Was passiert beim Training mit Galileo?
Das Galileo System funktioniert wie eine Wippe. Sie stellen sich
einfach auf diese Wippe und lassen sich trainieren. Die schnelle
Wipp-Bewegung von Galileo verursacht eine Kipp-Bewegung des
Beckens - genau wie beim Gehen, nur viel schneller.
Der Körper reagiert zum Ausgleich mit rhythmischen, reflexgesteuerten
Muskelbewegungen im Wechsel zwischen linker und
rechter Körperhälfte, ohne dass Sie Ihre Muskulatur bewusst
aktivieren müssen. Dank der Wipp-Bewegung von Galileo wird
auch die Rückenmuskulatur erreicht, was bei Vibrationssystemen
mit reiner Auf- und Abbewegung nicht gegeben ist. Während des
Trainings wird die Durchblutung vor allem in den Beinen erheblich
gesteigert, der Stoffwechsel wird angeregt - Sie fühlen sich wohl
nach diesem Training, gehen wie auf Wolken, sind erfrischt und
voller Energie.
Bereits zwei Trainingseinheiten pro Woche sind ausreichend, um
positive Effekte auf die Muskulatur und längerfristig auch auf den
Knochen zu erzielen.
Inkontinenzbehandlung & Beckenbodentraining
Kontinenzprobleme bei Frauen und auch bei Männern sollte kein
Tabuthema sein. Die Ursache der Stress-Harn-Inkontinenz liegt
in einer Muskel- und Bindegewebsschwäche. Diese kann durch
Training mit Galileo in kurzer Zeit effektiv behandelt werden. Die
Beckenbodenmuskulatur wird in ihrer Funktion und Leistungsfähigkeit
optimal trainiert.
Training zur Leistungssteigerung im Sport und zum
schnellen Wiedereinstieg nach Sportverletzungen
Sowohl im Hochleistungs- als auch im Breitensport hat sich das
Muskeltraining mit Galileo zur Leistungssteigerung und gezielten
Behandlung nach Bänderverletzungen bewährt. Die positiven
Effekte des Galileo Trainings auf Leistungsfähigkeit, Koordination
und Beweglichkeit machen Galileo zur optimalen Ergänzung zum
sportartspezifischen Training. Bei Sportverletzungen beschleunigt
Galileo Training den Heilungsprozeß durch Verbesserung des
Stoffwechsels und Mobilisation des geschädigten Gewebes und
so wird man schneller wieder fit für Sport und Alltag.
